Katakana: die komplette Tabelle
Katakana ist die zweite japanische Silbenschrift: Sie wird für Fremd- und Lehnwörter (コーヒー kōhī, „Kaffee“), nicht-japanische Eigennamen, Lautmalereien und Betonung verwendet.
Die Laute sind dieselben wie bei Hiragana: 46 Basis-Kana im selben Raster (Gojūon). Nur die Formen sind anders — kantiger und gerader.
Die 46 Basis-Katakana (Gojūon)
Dakuten und Handakuten
Wie bei Hiragana: Das Dakuten ( ゛) macht den Konsonanten stimmhaft (カ ka → ガ ga), das Handakuten ( ゜) verwandelt die H-Reihe in P (ハ ha → パ pa).
Die Kombinationen (Yōon)
Ein Kana der I-Spalte gefolgt von einem kleinen ャ, ュ oder ョ bildet einen einzigen Laut: キ + ャ = キャ kya.
Wie man Katakana lernt
Wenn du Hiragana schon kannst, bist du auf halbem Weg: Die Laute sind identisch. Konzentriere dich auf die ähnlichen Paare (シ shi / ツ tsu, ン n / ソ so) und schreibe sie von Hand. Mit Yukigo lernst du sie mit Nachzeichnen, Audio und verteilter Wiederholung — kostenlos.
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Häufige Fragen
Wie viele Katakana gibt es?
46 Basiszeichen, genau wie Hiragana, plus Dakuten, Handakuten und Kombinationen — die Laute sind exakt dieselben.
Warum hat Japanisch zwei Silbenschriften?
Sie teilen sich die Arbeit: Hiragana für einheimische Wörter und Grammatik, Katakana für Lehnwörter, Eigennamen, Lautmalereien und Betonung.
Was ist der lange Strich (ー)?
Das Chōonpu: Es verlängert den vorangehenden Vokal, wie in コーヒー kōhī. In Katakana ist es die Standardschreibung langer Vokale.
Wie unterscheide ich シ und ツ?
Achte auf die Strichrichtung: Bei シ (shi) liegen sie eher waagerecht, bei ツ (tsu) eher senkrecht. Sie in der richtigen Strichreihenfolge zu schreiben, verankert sie besser als jede Eselsbrücke.
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